Gesund sein · Privatpraxis Pfaffenweiler bei Freiburg
Hormonsprechstunde für Freiburg und das Markgräflerland
Zyklus, Wechseljahre, Kinderwunsch: Meine Hormonsprechstunde in Pfaffenweiler bei Freiburg ist eine Privatpraxis für Selbstzahlerinnen und Privatversicherte. Hormone erklären mehr, als man ihnen zutraut – Schlaf, Stimmung, Gewicht, Haut; ich nehme mir die Zeit, diese Zusammenhänge zu lesen.
Drei Schwerpunkte
Womit Frauen zu mir kommen
Wechseljahre
Die Jahre vor und nach der letzten Regelblutung verändern mehr als den Zyklus. Was davon hormonell ist und was nicht, lässt sich klären – und behandeln.
- Perimenopause – unregelmäßiger Zyklus, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen
- Postmenopause – Knochengesundheit, Herz-Kreislauf-Risiko, Haut und Schleimhaut, Libido
- Therapie – hormonell oder nicht-hormonell, nach Befund und nach dem, was zu Ihnen passt
- Danach – Verlaufstermine zur Kontrolle und Anpassung
- Mehr zum Thema – Beschwerden, Abklärung und Möglichkeiten stehen auf der Seite Wechseljahre
- Herz und Gefäße – vor einer Hormontherapie sprechen wir über Ihr kardiovaskuläres Ausgangsrisiko, bei entsprechender Indikation ergänzt um einen Ultraschall der Halsschlagadern
Zyklus
Wenn der Zyklus unregelmäßig wird, ausbleibt oder die Tage davor den Alltag bestimmen, steckt oft eine hormonelle Ursache dahinter. Die Zyklussprechstunde ordnet ein, was bei Ihnen los ist.
- Zyklusstörungen – unregelmäßiger, ausbleibender, sehr kurzer oder sehr langer Zyklus
- PMOS, früher PCO-Syndrom – Hormonprofil, Androgene und Stoffwechsel, dazu Ultraschall der Eierstöcke
- PMS und PMDS – wenn die Tage vor der Periode Stimmung, Schlaf und Alltag bestimmen. Hier treffen Frauenheilkunde und Psychologie direkt aufeinander.
- Ablauf – ein Termin, 45 Minuten: Gespräch, Ultraschall und Blutentnahme. Die Befunde erhalten Sie mit dem Arztbericht.
- Mehr zum Thema – Zyklusstörungen, PMOS (früher PCOS) und Kinderwunsch stehen ausführlich auf der Seite Zyklussprechstunde
Kinderwunsch
Die Stunde vor dem Kinderwunschzentrum: für Frauen, die wissen wollen, wo sie stehen, bevor sie etwas entscheiden.
- Fertility-Readiness-Check – Zyklusanamnese, Ultraschall mit Beurteilung der Eierstöcke, Hormonprofil inklusive Eizellreserve
- Social-Freezing-Beratung – Eizellreserve, Ultraschall und ein ehrliches Gespräch über Möglichkeiten, Grenzen und Zeitpunkt. Ausschließlich Beratung: Eizellentnahme und Einfrieren erfolgen in einem Kinderwunschzentrum.
- Einordnung – ein ehrliches Gespräch über Optionen und darüber, wann eine Überweisung der richtige Schritt ist
Sie buchen direkt den Termin, der zu Ihrem Anliegen passt: die Wechseljahres-Abklärung in zwei Terminen, ab 260 € und ab 130 €, die Zyklussprechstunde, ab 260 €, oder den Fertility-Readiness-Check beziehungsweise die Social-Freezing-Beratung, je ab 260 €. Wenn Sie unsicher sind, wohin Sie gehören, kommen Sie zum Erstgespräch – 20 bis 25 Minuten, ab 100 €. Was jeweils enthalten ist, steht unter Preise. Abgerechnet wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Für die Wechseljahres-Abklärung schließen wir vor dem ersten Termin eine schriftliche Honorarvereinbarung nach § 2 GOÄ. Sie erhalten sie vorab zum Lesen. Eine vollständige Erstattung durch Ihre Versicherung ist damit nicht gewährleistet – ein Eigenanteil bleibt möglich. Bitte klären Sie die Kostenübernahme vor dem Termin mit Ihrer Versicherung.
Wie ich arbeite
Leitlinie als Grundlage, nicht als Schablone
Nach aktueller Evidenz
Die Therapie der Wechseljahresbeschwerden folgt der aktuellen Leitlinie – einschließlich der nicht-hormonellen Optionen, wenn eine Hormontherapie nicht infrage kommt.
Termine bis zum Plan
Bei der Wechseljahres-Abklärung: erst Gespräch, Untersuchung, Ultraschall und Blutentnahme. Dann Befundbesprechung, Therapieplan und Ihre Therapiemappe zum Mitnehmen.
Schema F
Was ich empfehle, richtet sich nach Ihrem Befund und der Studienlage – nicht nach einem Standardprotokoll. Alle Preise im Überblick.
Bioidentische Hormone
Danach werde ich fast täglich gefragt. „Bioidentisch“ bedeutet, dass ein Hormon dem körpereigenen in seiner Struktur entspricht – etwa Estradiol als Gel oder Pflaster und mikronisiertes Progesteron. Diese Präparate sind arzneimittelrechtlich zugelassen, geprüft und Teil der leitliniengerechten Therapie; ich setze sie regelhaft ein.
Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, besprechen wir anhand Ihrer Beschwerden und Ihres Befundes. Ausführlich erklärt – Formen, Studienlage und Grenzen – steht das Thema auf der Seite Bioidentische Hormone.
Am Ende des zweiten Termins
Sie gehen nicht mit einem Rezept nach Hause, sondern mit einer Mappe
Nach der Befundbesprechung bekommen Sie Ihre Therapiemappe – eine echte Mappe zum Aufbewahren, nicht ein Blatt zum Verlieren. Darin steht schriftlich, was wir besprochen haben, wie es weitergeht und woran Sie in den nächsten Jahren denken sollten.
- Deckblatt – Ihre Mappe, mit Datum und dem, was wir uns vorgenommen haben.
- Arztbrief – Befunde, Laborwerte und meine Einschätzung, in einer Form, die Sie Ihrer Frauenärztin oder Hausärztin weitergeben können.
- Therapieheft – Ihr Fahrplan: welches Präparat, welche Dosis, wann die erste Kontrolle ansteht und woran wir merken, ob es wirkt.
- Präventionsplan – für Sie ausgefüllt: welche Vorsorgeuntersuchungen bei Ihnen wann anstehen, von der Knochendichte bis zu Herz und Gefäßen. Kein Merkblatt für alle, sondern Ihre Termine.
Die Mappe ist Teil der Wechseljahres-Abklärung und wird nicht gesondert berechnet.
Passt dazu
Gewicht, Stoffwechsel, Nährstoffe
Hormonelle Veränderungen und Gewicht hängen zusammen. Die ärztlich begleitete Gewichtsreduktion und die Nährstoffdiagnostik finden Sie auf der Seite Prävention.
Klarheit beginnt mit einem Termin.
Erstgespräch, Untersuchung und Diagnostik – danach wissen Sie, woran Sie sind.
